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Proxmox VE ohne Subscription: kostenlose Repositories nutzen und Subscription-Hinweis ausblenden

Diese Anleitung beschreibt, wie ein Proxmox VE 9 System ohneunter kostenpflichtigeDebian Subscription13 betriebenTrixie sauber auf kostenlose Repositories umgestellt wird. Dabei werden die offiziellen Enterprise-Repositories deaktiviert und stattdessen die kostenlosen Proxmox- und Debian-Repositories verwendet. Zusätzlich wird erklärt, wie die Popup-Meldung „No valid subscription - You do not have a valid subscription for this server“ in der Proxmox-Weboberfläche ausgeblendet werden kann.wird.

Wichtig: DieDas NutzungVerwenden desvon pve-no-subscription-Repositories und ceph no-subscription ist normalfür möglich,Homelab- und Testsysteme normal. Proxmox zeigt dafür aber weiterhin Warnungen in der Repository-Ansicht an, weil diese Repositories nicht für produktive Systeme mit Support-Anspruch gedacht.empfohlen Daswerden.

Entfernen

Nicht derverwechseln: Subscription-Die gelben Repository-Warnungen unter Updates → Repositories sind nicht dieselbe Meldung istwie keindas offiziellerPopup Proxmox-Schalter,„No sondernvalid subscription“. Der JavaScript-Patch entfernt nur das Popup, nicht die Repository-Warnungen.


1. Zielzustand

Am Ende sollen nur noch die wirklich benötigten Paketquellen aktiv sein.

Für ein lokalernormales Patch an einer JavaScript-Datei der Weboberfläche.

Diese Anleitung ist für Proxmox VE 9 Homelab ohne Subscription:

/etc/apt/sources.list.d/debian.sources
/etc/apt/sources.list.d/proxmox.sources

Optional, wenn Ceph verwendet werden soll:

/etc/apt/sources.list.d/ceph.sources

Optional, wenn diese Programme wirklich benötigt werden:

/etc/apt/sources.list.d/docker.list
/etc/apt/sources.list.d/nvidia-container-toolkit.list
/etc/apt/sources.list.d/spotify.list
/etc/apt/sources.list.d/vivaldi.list

Nicht aktiv ohne Subscription:

/etc/apt/sources.list.d/pve-enterprise.sources
/etc/apt/sources.list.d/ceph-enterprise.sources

Die Datei /etc/apt/sources.list sollte auf Debianeinem 13aufgeräumten TrixieProxmox geschrieben.VE 9 System idealerweise leer sein oder nur Kommentare enthalten. Die eigentlichen Debian-Repos liegen dann sauber im Deb822-Format in /etc/apt/sources.list.d/debian.sources.


1.2. Aktuelle Version prüfen

Zuerst prüfen, welche Proxmox- und Debian-Version installiert ist:

pveversion
cat /etc/os-release
uname -r

Bei Proxmox VE 9 sollte Debian 13 Trixie verwendet werden:

VERSION_CODENAME=trixie

2.3. Vor Änderungen Backups erstellen

Vor dem Aufräumen der Repositories werden die vorhandenen APT-Dateien gesichert. Das ist langweilig, aber deutlich besser als später aus Terminal-Asche rekonstruieren zu müssen, was man vor fünf Minuten zerstört hat.

mkdir -p /root/apt-repo-backup

cp -a /etc/apt/sources.list /root/apt-repo-backup/sources.list.bak 2>/dev/null || true
cp -a /etc/apt/sources.list.d /root/apt-repo-backup/sources.list.d.bak

4. Repository-Dateien ansehen

Alle vorhandenen Repository-Dateien anzeigen:

ls -la /etc/apt/
ls -la /etc/apt/sources.list.d/

Typische Dateien:

/etc/apt/sources.list
/etc/apt/sources.list.d/debian.sources
/etc/apt/sources.list.d/proxmox.sources
/etc/apt/sources.list.d/pve-enterprise.sources
/etc/apt/sources.list.d/ceph.sources
/etc/apt/sources.list.d/docker.list
/etc/apt/sources.list.d/nvidia-container-toolkit.list
/etc/apt/sources.list.d/spotify.list
/etc/apt/sources.list.d/vivaldi.list

5. Problem aus dem Screenshot erklären

Im Screenshot sind mehrere Dinge sichtbar:

  • /etc/apt/sources.list enthält viele alte oder doppelte Debian-Einträge.
  • /etc/apt/sources.list.d/debian.sources enthält ebenfalls Debian-Einträge.
  • Dadurch sind Debian-Repositories teilweise doppelt vorhanden.
  • pve-no-subscription ist aktiv. Das ist für Homelab okay, erzeugt aber eine Proxmox-Warnung.
  • ceph no-subscription ist aktiv. Auch das erzeugt eine Proxmox-Warnung.
  • pve-enterprise ist deaktiviert. Das ist ohne Subscription korrekt.
  • Fremdrepos wie Docker, NVIDIA, Spotify und Vivaldi sind zusätzlich aktiv.

Die Warnungen „The no-subscription repository is not recommended for production use“ und „The Ceph no-subscription/main repository is not recommended for production use“ sind bei kostenloser Repo-Nutzung normal. Sie bedeuten nicht automatisch, dass apt update kaputt ist.


6. /etc/apt/sources.list aufräumen

Auf einem sauberen Proxmox VE 9 System sollten Debian-Repositories im Deb822-Format in /etc/apt/sources.list.d/debian.sources stehen. Die alte Datei /etc/apt/sources.list sollte deshalb keine aktiven Debian-Repos mehr enthalten.

Datei öffnen:

nano /etc/apt/sources.list

Empfohlener Inhalt:

# Debian repositories are managed in:
# /etc/apt/sources.list.d/debian.sources
#
# This file is intentionally left without active repository entries.

Dadurch werden doppelte Einträge zwischen /etc/apt/sources.list und /etc/apt/sources.list.d/debian.sources vermieden.


7. Debian-Repositories sauber setzen

Datei öffnen:

nano /etc/apt/sources.list.d/debian.sources

Empfohlener Inhalt für Debian 13 Trixie:

Types: deb
URIs: http://deb.debian.org/debian/
Suites: trixie trixie-updates
Components: main contrib non-free non-free-firmware
Signed-By: /usr/share/keyrings/debian-archive-keyring.gpg

Types: deb
URIs: http://security.debian.org/debian-security/
Suites: trixie-security
Components: main contrib non-free non-free-firmware
Signed-By: /usr/share/keyrings/debian-archive-keyring.gpg

contrib, non-free und non-free-firmware sind sinnvoll, wenn Firmware, NVIDIA-Komponenten oder andere nicht vollständig freie Pakete benötigt werden.

Keine Debian-Repositories entfernen, nur weil Proxmox installiert ist. Proxmox basiert weiterhin auf Debian und braucht Debian-Pakete.


8. Debian Backports optional setzen

Backports sind optional. Wenn sie verwendet werden, sollten sie bewusst und nicht als wilde Paket-Fundgrube genutzt werden.

Falls Backports gewünscht sind, kann eine separate Datei genutzt werden:

nano /etc/apt/sources.list.d/debian-backports.sources

Inhalt:

Types: deb
URIs: http://deb.debian.org/debian/
Suites: trixie-backports
Components: main contrib non-free non-free-firmware
Signed-By: /usr/share/keyrings/debian-archive-keyring.gpg

Wenn Backports nicht benötigt werden, Datei weglassen. Weniger Repos bedeutet weniger Möglichkeiten für APT, sich wie ein überforderter Einkaufswagen zu benehmen.


9. Proxmox Enterprise Repository deaktivieren

Ohne gültige Proxmox-Subscription erzeugtdarf das Enterprise-Repository Fehlernicht beiaktiv apt update. Deshalb wird es deaktiviert.sein.

Datei öffnen:

nano /etc/apt/sources.list.d/pve-enterprise.sources

FallsEmpfohlener die Datei existiert, sollte sie so aussehen:Inhalt:

Types: deb
URIs: https://enterprise.proxmox.com/debian/pve
Suites: trixie
Components: pve-enterprise
Signed-By: /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg
Enabled: no

Wichtig ist die Zeile:ist:

Enabled: no

AlternativWenn kanndie derDatei Enterprise-Eintragnicht entfernt werden. Saubererexistiert, ist aberdas meistens,ebenfalls ihn deaktiviert liegen zu lassen.okay. Dann weiß man später noch, warumist das DingEnterprise-Repository nicht verwendet wird. Dokumentation, diese seltene Form von Selbstverteidigung.konfiguriert.


3.10. Kostenloses Proxmox Repository aktivieren

Datei erstellenöffnen oder bearbeiten:erstellen:

nano /etc/apt/sources.list.d/proxmox.sources

Inhalt für Proxmox VE 9 / Debian 13 Trixie:Inhalt:

Types: deb
URIs: http://download.proxmox.com/debian/pve
Suites: trixie
Components: pve-no-subscription
Signed-By: /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg
Architectures: amd64

DasDie RepositoryZeile pve-no-subscriptionArchitectures: amd64 benötigtverhindert keinenWarnungen, Subscription-Key.wenn Esauf istdem fürSystem Homelab,zusätzlich Testsystemedie undArchitektur privatei386 Umgebungenaktiviert geeignet.ist. Proxmox stellt keine i386-Pakete bereit.


4.11. Proxmox Keyring prüfen

Falls der Proxmox-Keyring noch nicht installiertvorhanden ist, kann er so eingebunden werden:ist:

apt install -y wget ca-certificates

wget https://enterprise.proxmox.com/debian/proxmox-archive-keyring-trixie.gpg -O /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg

Hash prüfen:

sha256sum /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg

Erwarteter Hash:

136673be77aba35dcce385b28737689ad64fd785a797e57897589aed08db6e45  /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg

5.12. DebianCeph RepositoriesRepository prüfenaufräumen

ProxmoxCeph basiertwird weiterhinnur benötigt, wenn auf Debian.dem DieProxmox-Cluster Debian-Repositorieswirklich dürfenCeph deshalbverwendet werden soll. Wenn Ceph noch nicht entferntgenutzt wird, kann das Ceph-Repository deaktiviert werden.

Sonst

Variante A: Ceph wird dasaktuell Systemnicht irgendwann sehr kreativ kaputt.

genutzt

Datei prüfen:öffnen:

nano /etc/apt/sources.list.d/debian.ceph.sources

BeispielInhalt fürzum Debian 13 Trixie:Deaktivieren:

Types: deb
URIs: http://deb.debian.org/download.proxmox.com/debian/ceph-squid
Suites: trixie
trixie-updates
Components: main non-free-firmwareno-subscription
Signed-By: /usr/share/keyrings/debian-proxmox-archive-keyring.gpg
Types:Architectures: debamd64
URIs:Enabled: http://security.debian.org/debian-security/
Suites: trixie-security
Components: main non-free-firmware
Signed-By: /usr/share/keyrings/debian-archive-keyring.gpgno

Wichtig:Damit Keineverschwindet Debian-Repositoriesauch entfernen,die nurCeph-no-subscription-Warnung, weil Proxmox installiert ist. Proxmox braucht weiterhin Debian-Pakete.


6. Optional: Debian Backports

Backports sind für Proxmox normalerweise nicht zwingend nötig. Wenn Backports verwendet werden, sollten Pakete daraus bewusst installiert werden.

Beispiel für Debian 13 Trixie Backports:

Types: deb
URIs: http://deb.debian.org/debian/
Suites: trixie-backports
Components: main non-free-firmware
Signed-By: /usr/share/keyrings/debian-archive-keyring.gpg

Backports nicht blind für alle Pakete verwenden. Das ist kein magischer Frische-Spray, sondern eine zusätzliche Paketquelle mit Nebenwirkungen.


7. Optional: Proxmox Ceph No-Subscription Repository

Wenn Ceph auf dem Proxmox-Cluster genutzt werden soll, kann das kostenlose Ceph-Repository eingebundennicht werden.mehr Füraktiv Proxmoxist.

VE

Variante 9 istB: Ceph Squidwird relevant.

genutzt oder vorbereitet

Datei erstellen oder bearbeiten:öffnen:

nano /etc/apt/sources.list.d/ceph.sources

Inhalt:

Types: deb
URIs: http://download.proxmox.com/debian/ceph-squid
Suites: trixie
Components: no-subscription
Signed-By: /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg
Architectures: amd64

Wenn das Ceph-no-subscription-Repository aktiv ist, zeigt Proxmox in der Repository-Ansicht eine Warnung an. Das ist bei kostenloser Nutzung normal.

Ceph Enterprise Repository deaktivieren

Falls einvorhanden:

Enterprise-Ceph-Repository
nano existiert,/etc/apt/sources.list.d/ceph-enterprise.sources
sollte es deaktiviert werden:

Inhalt:

Types: deb
URIs: https://enterprise.proxmox.com/debian/ceph-squid
Suites: trixie
Components: enterprise
Signed-By: /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg
Enabled: no

8.13. Fremdrepositories prüfen

Im Screenshot sind zusätzliche Drittanbieter-Repositories sichtbar. Diese sind nicht Teil von Proxmox und sollten nur aktiv bleiben, wenn sie wirklich benötigt werden.

Docker

Datei:

/etc/apt/sources.list.d/docker.list

Docker kann auf einem Proxmox-Host funktionieren, sollte aber bewusst installiert sein. Für Containerisierung ist Proxmox selbst primär auf LXC und VMs ausgelegt. Wenn Docker nicht direkt auf dem Host benötigt wird, besser in einer VM betreiben.

NVIDIA Container Toolkit

Datei:

/etc/apt/sources.list.d/nvidia-container-toolkit.list

Nur behalten, wenn wirklich NVIDIA Container Toolkit direkt auf dem Proxmox-Host benötigt wird. Für GPU-Passthrough an VMs ist dieses Repository oft nicht nötig.

Spotify

Datei:

/etc/apt/sources.list.d/spotify.list

Auf einem Proxmox-Server ist Spotify meistens, sagen wir, ein mutiger Lebensentwurf. Wenn es nicht aktiv gebraucht wird, Datei deaktivieren.

Vivaldi

Datei:

/etc/apt/sources.list.d/vivaldi.list

Ein Browser auf einem Hypervisor ist selten nötig. Wenn der Host wirklich als Desktop mitgenutzt wird, kann es bleiben. Für einen sauberen Server besser deaktivieren.


14. Fremdrepositories deaktivieren statt löschen

Zum sicheren Deaktivieren werden Dateien nicht gelöscht, sondern umbenannt. So kann man sie später wiederherstellen, ohne in Foren nach uralten Installationsbefehlen zu graben.

Beispiele:

mv /etc/apt/sources.list.d/spotify.list /etc/apt/sources.list.d/spotify.list.disabled
mv /etc/apt/sources.list.d/vivaldi.list /etc/apt/sources.list.d/vivaldi.list.disabled

Optional auch Docker deaktivieren, falls nicht benötigt:

mv /etc/apt/sources.list.d/docker.list /etc/apt/sources.list.d/docker.list.disabled

Optional NVIDIA Container Toolkit deaktivieren, falls nicht benötigt:

mv /etc/apt/sources.list.d/nvidia-container-toolkit.list /etc/apt/sources.list.d/nvidia-container-toolkit.list.disabled

Nur deaktivieren, wenn die Pakete daraus wirklich nicht benötigt werden. Wenn installierte Pakete aus einem Fremdrepo stammen, erhalten sie danach eventuell keine Updates mehr.


15. i386-Architektur prüfen

Wenn apt update meldet, dass Proxmox keine i386-Pakete anbietet, ist das meist harmlos. Sauberer ist aber, entweder in den Proxmox- und Ceph-Repos Architectures: amd64 zu setzen oder i386 zu entfernen.

Aktive Architekturen anzeigen:

dpkg --print-architecture
dpkg --print-foreign-architectures

Wenn i386 nicht benötigt wird:

dpkg --remove-architecture i386
apt update

i386 nur entfernen, wenn keine 32-bit-Pakete benötigt werden. Auf einem reinen Proxmox-Server ist das meistens der Fall.


16. Paketlisten aktualisieren

apt update

WennGute alles korrekt eingerichtet ist, sollten keine Fehler wie diese erscheinen:Ausgabe:

  • Keine 401 Unauthorized
  • Keine 403 Forbidden
  • Keine NO_PUBKEY
  • The
  • Keine repositorydoppelten isRepository-Warnungen
  • not
  • Keine signedfalschen doesSuites notwie havebookworm aauf Releaseeinem filetrixie
-System

Falls folgende Meldung erscheint, ist das bei aktivierterWenn i386apt update-Architektur nichtsauber kritisch:ist:

pve-no-subscription/binary-i386/Packages wird übersprungen, da das Depot die Architektur i386 nicht unterstützt.

Proxmox stellt keine i386-Pakete bereit. Wenn keine 32-bit-Pakete benötigt werden, kann die Architektur später entfernt werden.


9. System aktualisieren

apt full-upgrade

Danach prüfen:

dpkg --audit
pveversion
uname -r

17. Repository-Warnungen in der Proxmox-GUI verstehen

Unter dpkgUpdates --audit→ Repositories solltekann keineProxmox Ausgabeweiterhin liefern.Warnungen anzeigen. Diese sind nicht immer Fehler.

nichtquasimiteinemdalassen.“

MeldungBedeutungWas tun?
The no-subscription repository is not recommended for production usepve-no-subscription ist aktiv.Für Homelab okay. Für Produktivsystem Subscription nutzen.
The Ceph no-subscription/main repository is not recommended for production useCeph no-subscription ist aktiv.Für Homelab okay. Wenn esCeph dochnicht etwasgenutzt ausgibt,wird, Ceph-Repo deaktivieren.
Some suites are misconfiguredEine Quelle verwendet eine unerwartete Suite oder ist diedoppelt/falsch Paketverwaltungeingetragen. Repository-Dateien sauber.prüfen APTund meldetdoppelte sichEinträge dannentfernen.
pve-enterprise Zettel:aktiv „Ichohne habeSubscription Enterprise-Repository wasist fallenaktiv. Mit Enabled: no deaktivieren.

Subscription-MeldungPopup in der Weboberfläche deaktivieren

Achtung: Der folgendeDieser Teil verändert eine Datei aus dem Paket proxmox-widget-toolkit. DieseDas ist kein offiziell unterstützter Proxmox-Schalter. Nach Updates kann die Änderung ist nicht offiziell supportet und kann nach Updates überschrieben werden.

DieBetroffene betroffene Datei ist:Datei:

/usr/share/javascript/proxmox-widget-toolkit/proxmoxlib.js

10.18. Backup der JavaScript-Datei erstellen

cp -a /usr/share/javascript/proxmox-widget-toolkit/proxmoxlib.js /usr/share/javascript/proxmox-widget-toolkit/proxmoxlib.js.bak

11.19. JavaScript-Datei bearbeiten

nano /usr/share/javascript/proxmox-widget-toolkit/proxmoxlib.js

In Nano mit Strg + W nach folgendem Text suchen:

checked_command: function (orig_cmd)

Der originale Block sieht ungefähr so aus:

checked_command: function (orig_cmd) {
    Proxmox.Utils.API2Request({
        url: '/nodes/localhost/subscription',
        method: 'GET',
        failure: function (response, opts) {
            Ext.Msg.alert(gettext('Error'), response.htmlStatus);
        },
        success: function (response, opts) {
            let res = response.result;
            if (
                res === null ||
                res === undefined ||
                !res ||
                res.data.status.toLowerCase() !== 'active'
            ) {
                Ext.Msg.show({
                    title: gettext('No valid subscription'),
                    icon: Ext.Msg.WARNING,
                    message: Proxmox.Utils.getNoSubKeyHtml(res.data.url),
                    buttons: Ext.Msg.OK,
                    callback: function (btn) {
                        if (btn !== 'ok') {
                            return;
                        }
                        orig_cmd();
                    },
                });
            } else {
                orig_cmd(); 
            }
        },
    });
},

12.20. checked_command-Block ersetzen

Den kompletten Block durch diesen kurzen Block ersetzen:

checked_command: function (orig_cmd) {
    orig_cmd();
},

Dadurch wird die Subscription-Abfrage nicht mehr ausgeführt. Die eigentliche Aktion in der Weboberfläche wird direkt gestartet.

Wichtig: Das Komma am Ende muss bleiben. Wenn das Komma entfernt wird,fehlt, kann die JavaScript-Struktur kaputtgehen und die Weboberfläche lädt nicht mehr korrekt. JavaScript ist da wie Glas: durchsichtig, praktisch, und sofort scharfkantig, wenn man es falsch anfasst.


13.21. Vollständiger Zielausschnitt

Der Bereich um alertResponseFailure und checked_command sollte danach ungefähr so aussehen:

// can be useful for catching displaying errors from the API, e.g.:
// Proxmox.Async.api2({
//     ...
// }).catch(Proxmox.Utils.alertResponseFailure);
alertResponseFailure: (res) =>
    Ext.Msg.alert(gettext('Error'), res.htmlStatus || res.result.message),

checked_command: function (orig_cmd) {
    orig_cmd();
},

EsAlte Code-Blöcke nicht nur auskommentieren, sondern wirklich entfernen. Auskommentierter Vendor-Code ist nichtwie nötig,ein anderealter Subscription-FunktionenTeppich zuim verändern.Serverraum: Dieserirgendwann Patchstolpert reichtjemand aus,darüber umund denkeiner störendenweiß Hinweismehr, beimwarum Loginer beziehungsweiseda bei Aktionen in der Weboberfläche zu unterdrücken.liegt.


14.22. Proxmox Webproxy neu starten

systemctl restart pveproxy

Danach dieim Weboberfläche neu laden.

Am besten:Browser:

  • Mit Strg + F5 hart neu laden
  • oder Browser-Cache leeren
  • oder privatenprivates TabFenster öffnen
  • oder hart neu laden mit Strg + F5

Weboberfläche:Wenn weiterhin gelbe Warnungen unter Updates → Repositories erscheinen, ist das nicht das Subscription-Popup. Diese Warnungen kommen von der Repository-Konfiguration und bleiben bei no-subscription-Repos teilweise normal.

https://SERVER-IP:8006/

15.23. Änderung rückgängig machen

Falls die Weboberfläche Probleme macht oder die Änderung zurückgenommen werden soll:macht:

cp -a /usr/share/javascript/proxmox-widget-toolkit/proxmoxlib.js.bak /usr/share/javascript/proxmox-widget-toolkit/proxmoxlib.js
systemctl restart pveproxy

Alternativ kann das Paket neu installiert werden:installieren:

apt install --reinstall proxmox-widget-toolkit
systemctl restart pveproxy

16.24. Nach Updates erneut prüfen

Wenn das Paket proxmox-widget-toolkit aktualisiert wird, kann dieder Datei proxmoxlib.jsPatch überschrieben werden. DannDanach erscheintkann diedas Subscription-MeldungPopup wieder.wieder erscheinen.

Nach Updates prüPrüfen:

apt list --upgradable
dpkg -l proxmox-widget-toolkit

Falls die Meldung wieder erscheint,nötig, den Patch erneut anwenden.setzen.


17.

Beispiel: EmpfohleneSaubere minimale Repository-Struktur

25. /etc/apt/sources.list

Für ein Proxmox VE 9 Homelab ohne Subscription sollten typischerweise diese Dateien aktiv sein:

# Debian repositories are managed in:
# /etc/apt/sources.list.d/debian.sources
#
# This file is intentionally left without active repository entries.

26. /etc/apt/sources.list.d/debian.sources

Types: deb
URIs: http://deb.debian.org/debian/
Suites: trixie trixie-updates
Components: main contrib non-free non-free-firmware
Signed-By: /usr/share/keyrings/debian-archive-keyring.gpg

Types: deb
URIs: http://security.debian.org/debian-security/
Suites: trixie-security
Components: main contrib non-free non-free-firmware
Signed-By: /usr/share/keyrings/debian-archive-keyring.gpg

27. /etc/apt/sources.list.d/proxmox.sources

Types: deb
URIs: http://download.proxmox.com/debian/pve
Suites: trixie
Components: pve-no-subscription
Signed-By: /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg
Architectures: amd64

Optional

28. bei Ceph:

/etc/apt/sources.list.d/ceph.sources

Nicht aktiv ohne Subscription:

/etc/apt/sources.list.d/pve-enterprise.sources

Types: deb
URIs: https://enterprise.proxmox.com/debian/pve
Suites: trixie
Components: pve-enterprise
Signed-By: /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg
Enabled: no

29. /etc/apt/sources.list.d/ceph-enterprise.ceph.sources

Enterprise-Dateienohne könnenaktive vorhanden sein, sollten aber deaktiviert sein:

Ceph-Nutzung

Types: deb
URIs: http://download.proxmox.com/debian/ceph-squid
Suites: trixie
Components: no-subscription
Signed-By: /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg
Architectures: amd64
Enabled: no

30. /etc/apt/sources.list.d/ceph.sources mit aktiver Ceph-Nutzung

Types: deb
URIs: http://download.proxmox.com/debian/ceph-squid
Suites: trixie
Components: no-subscription
Signed-By: /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg
Architectures: amd64

18.

Kontrollbefehle

apt update
apt full-upgrade
dpkg --audit
pveversion
uname -r
systemctl status pveproxy --no-pager
systemctl status pvedaemon --no-pager
systemctl status pve-cluster --no-pager

Erwartung:

  • apt update läuft ohne Enterprise-Fehler durch.
  • Keine doppelten Debian-Repositories.
  • Keine falschen Suites wie apt full-upgradebookworm läuftauf saubereinem durch.trixie-System.
  • dpkg --audit gibt nichts aus.
  • pveproxy, läuft.
  • pvedaemon läuft.
  • und
  • pve-cluster läuft.laufen.
  • Die Proxmox-Weboberfläche ist erreichbar.
  • DieDas Subscription-MeldungPopup erscheint nach dem Patch nicht mehr.

19.

Zusammenfassung

Typische
    Probleme
  • Debian-Repositories

    aptwurden updateaus zeigt 401 Unauthorized

    Dann ist sehr wahrscheinlich noch ein Enterprise-Repository aktiv.

    Prüfen:

    ls /etc/apt/sources.list.d/list

    Enterprise-Dateien öffnenentfernt und mitsauber in Enabled: nodebian.sources deaktivieren.

    gepflegt.
  • Proxmox
  • Doppelte meldetDebian-Einträge i386wurden wird übersprungen
  • Beispiel:

    pve-no-subscription/binary-i386/Packages wird übersprungen

    Das ist kein kritischer Fehler. Proxmox bietet keine i386-Pakete an.

    Subscription-Meldung erscheint nach Update wieder

    Dann wurde proxmoxlib.js durch ein Update überschrieben. Den Patch erneut anwenden. Willkommen bei Vendor-Dateien, der Tapete der Systemadministration.

    Weboberfläche lädt nach Änderung nicht mehr

    Dann wurde wahrscheinlich JavaScript-Syntax beschädigt. Backup zurückspielen:

    cp -a /usr/share/javascript/proxmox-widget-toolkit/proxmoxlib.js.bak /usr/share/javascript/proxmox-widget-toolkit/proxmoxlib.js
    systemctl restart pveproxy

    20. Zusammenfassung

      beseitigt.
    • Das Proxmox Enterprise Repository wurde deaktiviert.
    • Das kostenlose pve-no-subscription Repository wurde aktiviert.
    • Debian 13 Trixie Repositories bleiben aktiv.
    • Optional kann das kostenloseDas Ceph Repository wurde je nach Nutzung aktiviert werden.oder deaktiviert.
    • DieFremdrepositories wie Docker, NVIDIA, Spotify und Vivaldi wurden bewusst geprüft.
    • Das Subscription-MeldungPopup wurde durch Ersetzen von checked_command in proxmoxlib.js deaktiviert.
    • NachGelbe UpdatesRepository-Warnungen vonfür proxmox-widget-toolkitno-subscription kannsind derbei Patchkostenloser erneutNutzung nötignormal sein.und nicht dasselbe wie das Subscription-Popup.